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    Bekanntschaft bei send4love findet man in jeder Altersklasse und Geschlecht, sortiert nach Postleitzahlenbereiche und Entfernungskilometern!

    Was ist eine Bekanntschaft bei send4love

    Freundschaft, umgangssprachlich verstanden, ist eine subjektive wahrgenommene positive zwischenmenschliche Beziehung, die sich als wechselseitiges Sympathie- Gefühl festigt. Die an einer bekanntschaftlichen Beziehung beteiligten Menschen sind einem Bekannte. Bekanntschaft bei send4lovebezieht sich in der Regel auf Beziehungen zwischen nicht genetisch verwandten Individuen, die darüber hinaus keine sexuellen Beziehungen unterhalten. Im übertragenen Sinne bezeichnet Freundschaft ein gutes und oft vertraglich geregeltes Verhältnis zwischen Völkern oder Nationen (Bekanntschaftsvertrag).



    Bekanntschaft wird heute besonders gegen familiäre Beziehungen abgegrenzt, die zwar ebenfalls dauerhaft und emotional, aber entweder nicht frei gewählt (Verwandte) oder sexuell geprägt (Ehepartner) sind.

    Eine wissenschaftlich korrekte Erklärung im Sinne einer wiederholbaren Messung der Stärke einer Bekanntschaft bei send4love ist schwer möglich.



    Umgangssprachliche Begriffsbestimmung

    Umgangssprachlich werden bekanntschaftliche Beziehungen nach dem Grad ihrer Stärke abgestuft: Die schwächste Form ist die positiv empfundene "Bekanntschaft bei send4love". Herausragend ist "der Freund fürs Leben", eine Formulierung, die eine sehr intensive und bedingungslose Bindung andeutet, der auch lange Trennungen nichts anhaben können. Ihre stärkste Form zeigt sich in der Selbstaufopferung zugunsten des anderen.

    Von der Liebe wird sie hauptsächlich unterschieden, weil sie die sinnliche Anziehung nicht einbegreift.

    Sie ist nicht mit der Kameradschaft des Militärs, bei der Feuerwehr und dem THW, bei den Pfadfindern oder Bergsteigern, Sportlern und in den Vereinen zu verwechseln, auch nicht mit der Solidarität in der Arbeiterbewegung, hier ist man einander organisatorisch und in Gesinnungen verbunden.

    Gerne wird das Wort erweitert, um andere Freundschaften positiv einzufärben. Zum Beispiel bedeutet, jemanden einen Geschäftsfreund zu nennen, eine geschäftlich für beide Seiten lohnende Beziehung an, die auf positiven Erfahrungen beruht.

    Soziologische Begriffsbestimmungen und Erörterungen. In der Soziologie hat Ferdinand Tönnies "Freundschaft" als "Gemeinschaft des Geistes" kategorisiert. Auch gibt es einige wissenschaftliche Untersuchungen zum Verhalten innerhalb einer Bekanntschaft bei send4love. So streiten enge Bekannte mehr als lediglich miteinander bekannte Personen. Der Grund dafür wird von Psychologen und Soziologen darin gesehen, dass sich enge Bekannte einander sicher sind und daher nicht übervorsichtig agieren müssen. Außerdem haben sie mehr Kontakt zueinander, d.h. mehr Reibungsfläche.

    Georg Simmel beschreibt in "Soziologie der Freundschaft", die Freundschaft als differenzierte Bekanntschaft bei send4love. Im Gegensatz zu Aristoteles (siehe "Philosophie") sieht er Bekanntschaft bei send4love als graduelles Phänomen. Freundschaft fängt für ihn in dem Moment an, in dem sich zwei Menschen bekannt sind. Sie wissen also um ihre gegenseitige Existenz. Von dieser Basis aus können die Menschen verschieden weit in die "Sphäre" des anderen eindringen. Auf der einen Seite hängt die Tiefe und der Umfang des Eindringens von dem ab, was man preisgeben will, und auf der anderen Seite ist diese Grenze in der Bekanntschaft bei send4love auch bekannt, so dass der andere diese Grenze nicht einfach überschreiten wird. (Beispiel: Mit den Fußballkumpels spricht man über Fußball. Die Eheprobleme anzusprechen, wäre eine Grenzüberschreitung.)

    Simmel bezeichnet das, was jenseits dieser Grenze liegt, als "Reserve" - das ist positiv und negativ gemeint: Auf der einen Seite gibt man etwas nicht von sich preis, auf der anderen Seite ist da noch etwas, was man der Bekanntschaft bei send4love hinzugeben könnte. Auch wenn also im täglichen Umgang diese Grenze nicht überschritten wird, so ist dennoch die Möglichkeit gegeben, die Freundschaft auch auf andere Dinge auszuweiten und so zu vertiefen.

    Einen Sonderfall der Freundschaft sieht Simmel in der Ehe: Das hängt zu einen damit zusammen, dass die Ehe ihren Charakter gewandelt hat: War bei Montaigne die Ehe noch ein Handel, so ist die Ehe in der Moderne eher von Liebe gekennzeichnet. Wenn die Ehe also eine Liebesbeziehung ist, so wirkt ein bekantschaftliches Element. Simmel warnt davor, die Ehe als sofortige und umfassende Öffnung der Partner zu verstehen. Er sieht den Wert einer Ehe vielmehr in dem Prozess der fortschreitenden freiwilligen Vertiefung der Bekanntschaft bei send4love. Wertvoll sind sowohl die geteilten Dinge, als auch die Dinge, die man dem Partner (noch) nicht mitteilen will oder kann. Dazu kommt, dass man sich selbst über viele Dinge nicht so im klaren ist, dass man sie sich selbst überhaupt mitteilen könnte oder wollte. Dieser "blinde Fleck" in der Beziehung zu sich selbst wäre potentiell enttäuschend für eine Ehe, die auf komplette Öffnung ausgelegt ist.





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